Traunstein / Heilbronn, 29. April 2025
Mit den beiden Spatenstichen im Landkreis Heilbronn hat die MaxSolar GmbH den offiziellen Baubeginn des Umspannwerks in Eppingen und des Solarparks in Gemmingen eingeläutet. Die symbolischen Spatenstiche fanden am gestrigen Montag, 28. April 2025 statt – am Vormittag auf der Baustelle des Umspannwerks in Eppingen und am Nachmittag am Solarpark in Gemmingen.
Beide Projekte stellen wichtige Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung in Baden-Württemberg dar und fördern die Einspeisung von Solarstrom aus erneuerbaren Quellen. Um diesen Anlass gemeinsam mit den Menschen aus der Region zu feiern, hat die MaxSolar GmbH sowohl Projektpartner, Grundstückseigentümer als auch Vertreterinnen und Vertreter der Gemeindeverwaltungen eingeladen – zum persönlichen Austausch mit dem Projektteam und zu symbolischen Spatenstichen für die Energiewende vor Ort.
Das Umspannwerk in Eppingen wird künftig die Anbindung des benachbarten Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 60 Megawatt (MW) ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gemmingen wurde bereits vor zwei Jahren mit der Entwicklung der PV-Freiflächenanlage Gemmingen begonnen, welche mit einer Leistung von etwa 56 MW eine zentrale Rolle in der regionalen Energieversorgung spielen wird. Diese frühzeitige Kooperation bildet auch die Grundlage für die Planungen des Umspannwerks.
Die Projektgesellschaft – bestehend aus der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau eG, der Heidelberger Energiegenossenschaft eG und der BürgerEnergie Karlsruhe eG – arbeitet eng mit der MaxSolar GmbH als Generalunternehmer zusammen. Durch die Kooperation mit den Kraichgauern und die bewusste große Auslegung des Umspannwerks entsteht so eine zentrale Infrastruktur für die Energiewende in der Region. Zusätzlich sind Anschlussmöglichkeiten für einen weiteren Solarpark auf dem Gemeindegebiet in Eppingen mit rund 30 MW in Planung.
Der Solarpark in Gemmingen setzt auch auf innovative Technologien: In einem Teilbereich mit fünf Hektar Fläche kommen Agri-PV-Systeme zum Einsatz, die neben der Solarstromerzeugung die weitere landwirtschaftliche Nutzung der Fläche möglich machen, sowie Tracker, die die Solarmodule dem Sonnenstand anpassen und so die Energieerträge maximieren. Geplant ist ein Direktstromabnahmevertrag (Onsite-Power Purchase Agreement) für einen Teil der Anlage, für ca. 5 MW. Dieser PPA ermöglicht eine direkte und langfristige Stromabnahme, wodurch eine stabile und nachhaltige Energieversorgung gewährleistet wird. Zudem besteht die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über Anteile der Bürgerenergiegenossenschaft EGIS eG, die es den Menschen vor Ort ermöglicht, aktiv an der Energiewende teilzuhaben und von den Projekten zu profitieren.
David Butz, Chief Operating Officer (COO) der MaxSolar GmbH, betont: „Die beiden Projekte sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Energiewende vor Ort erfolgreich umgesetzt werden kann. Es war uns wichtig, die Menschen in der Region von Anfang an einzubeziehen – sei es durch lokale Bürgerbeteiligung oder die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen. Wir freuen uns, dass nun sowohl in Gemmingen als auch in Eppingen mit dem Bau begonnen wird und die Projekte konkrete Formen annehmen.“
Über MaxSolar GmbH:
Die 2009 gegründete MaxSolar GmbH mit Hauptsitz in Traunstein entwickelt sektorübergreifende Energiekonzepte und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien ab – von der Entwicklung, Planung und Installation bis zum Betrieb der Anlagen. Durch die Kombination von Photovoltaik, Windenergie, Speicherlösungen, Elektromobilität und Wärmeversorgung entstehen innovative Konzepte, die alle Sektoren intelligent miteinander vernetzen. Zudem bietet MaxSolar Kunden Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom an. Mit einer Projektpipeline von 7,5 Gigawatt, fünf Standorten und knapp 350 Mitarbeitern ist MaxSolar in ganz Deutschland aktiv.
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