Zum fünften Mal zählt MaxSolar zu den TOP 100 der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen im wissenschaftlichen Auswahlverfahren insbesondere für sein Innovationsklima. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit in Heidelberg statt.
Der TOP 100-Award würdigt mittelständische Unternehmen, die Innovationen systematisch fördern und erfolgreich in die Praxis umsetzen. Grundlage der Auszeichnung ist ein wissenschaftlich begleitetes Auswahlverfahren unter der Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Den Preis nahm unser CTO David Butz beim Deutschen Mittelstands-Summit in Heidelberg entgegen, bei dem Mentor Christian Wulff die ausgezeichneten Unternehmen würdigte.
Für MaxSolar bestätigt die Auszeichnung den konsequenten Ausbau des Unternehmens vom Projektentwickler hin zum Anbieter integrierter Energielösungen. Heute werden Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und intelligente Energiekonzepte gemeinsam gedacht und als Gesamtsystem geplant. Damit unterstützt MaxSolar Unternehmen und Kommunen dabei, ihre Energieversorgung wirtschaftlicher, resilienter und zukunftsfähig aufzustellen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung war das Innovationsklima innerhalb des Unternehmens. Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb fließen kontinuierlich in Prozesse und Projekte ein. Qualitäts- und Servicedaten werden systematisch ausgewertet, um Abläufe weiterzuentwickeln und Wissen langfristig im Unternehmen zu verankern. Gleichzeitig fördert die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachbereiche neue Ideen bereits in frühen Projektphasen.
Firmengebäude ebenfalls als Praxisbeispiel
Ein Beispiel für den neuen Ansatz von MaxSolar ist die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und langfristigen Stromliefer- und Betriebsverträgen — nicht als Einzeltechnologien, sondern als integriertes System. Konkret zeigt sich dies am neuen Hauptsitz am Traunsteiner Bahnhof: Das Firmengebäude bietet Ladepunkte für E-Autos, der Strom wird selbst erzeugt. Mitarbeiter kommen mit der Bahn zur Arbeit und setzen sich im offenen Erdgeschoss spontan zu Projektmeetings zusammen. Bereiche wie Planung und Technik liegen nah beieinander, die Wege sind kürzer geworden, Gespräche zwischen den Fachrichtungen entstehen häufiger und früher im Projektverlauf. „Gäste merken, dass das Gebäude nicht nur ein Büro ist, sondern ein lebendiger Teil unserer Arbeit“, sagt Strasser. „Das macht greifbar, wofür wir stehen: integrierte, praxisnahe Lösungen für die Energiewende.“ Die Auszeichnung zeigt, dass Innovation weit über neue Technologien hinausgeht. Entscheidend sind Strukturen, Unternehmenskultur und die Bereitschaft, bestehende Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und immer mit dem Ziel, die Energiewende aktiv mitzugestalten und für Kunden sowie Partner nachhaltige Mehrwerte zu schaffen.
