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Größte Agri-PV-Anlage Süddeutschlands in Oberndorf am Lech erfolgreich in Betrieb genommen

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Mit der offiziellen Inbetriebnahme des Agri-PV-Projekts in Oberndorf am Lech Ende März erreicht MaxSolar einen weiteren bedeutenden Meilenstein im Ausbau innovativer und nachhaltiger Energielösungen. Auf einer Fläche von rund 28 Hektar wurde eine installierte Leistung von 17 MW realisiert. Damit handelt es sich aktuell um die größte Agri-PV-Anlage Süddeutschlands.

Das Projekt steht beispielhaft für die intelligente Kombination von erneuerbarer Energieerzeugung und landwirtschaftlicher Nutzung. Mindestens 85 % der Fläche bleiben weiterhin landwirtschaftlich bewirtschaftbar. So zeigt das Vorhaben eindrucksvoll, wie sich Nutzungskonflikte zwischen Energiegewinnung und Landwirtschaft effizient auflösen lassen und gleichzeitig neue Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe entstehen.

Ein zentraler technologischer Bestandteil der Anlage sind moderne Tracker-Systeme, die eine optimale Ausrichtung der Module ermöglichen und so eine Ertragssteigerung von 20–30 % gegenüber konventionellen Anlagen erzielen. Dies stärkt nicht nur die Wirtschaftlichkeit des Projekts, sondern erhöht auch die Effizienz der Flächennutzung.

Die feierliche Inbetriebnahme fand im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft statt. Besonders gefreut hat uns die Teilnahme von Staatsminister Hubert Aiwanger, der die Bedeutung von Agri-PV für die Energiewende sowie für den ländlichen Raum hervorhob. Ein Rundgang durch die Anlage bot zudem die Möglichkeit, das Projekt vor Ort erlebbar zu machen und Einblicke in die innovative Technologie zu gewinnen.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Partnern, die Feldwerke GmbH, die maßgeblich zum Erfolg dieses Projekts beigetragen haben. Das Agri-PV-Projekt in Oberndorf am Lech unterstreicht das große Potenzial dieser Technologie, als nachhaltige Lösung für die Energieversorgung, als Chance für die Landwirtschaft und als Impulsgeber für regionale Wertschöpfung.