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Future Energy Summit 2026: Flexibilität als Schlüssel für die Energieinfrastruktur der Zukunft

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Bereits zum dritten Mal in Folge brachte der Future Energy Summit mehr als 200 führende Entscheiderinnen und Entscheider aus Energiebranche, Wirtschaft, Finanzwelt und Politik zusammen. Unter dem Leitthema „Wettbewerbsfähige Infrastruktur: Flexibilität für resiliente Netze“ diskutierten die Teilnehmenden darüber, wie die Energieinfrastruktur der Zukunft leistungsfähig, wirtschaftlich und resilient gestaltet werden kann.

Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen der Energiewende: Wie werden Netzanschlüsse zum Standortvorteil? Welche Rolle spielen Batteriespeicher und Flexibilitäten für ein stabiles Energiesystem? Und welche politischen sowie regulatorischen Rahmenbedingungen sind notwendig, um Investitionen in die Energieinfrastruktur zu beschleunigen?

Den Auftakt machte Sebastian Bolay (DIHK) mit einer Keynote zu den Herausforderungen und Chancen einer leistungsfähigen Energieinfrastruktur sowie zur Zukunft des Industriestandorts Deutschland.

Im anschließenden energiepolitischen Panel diskutierten Sebastian Bolay (DIHK), Dr. Andreas Kießling (Bayernwerk), Margarete von Oppen (orka) und Robert Schachtschneider (Schwarz Gruppe) über Netzausbau, Netzanschlüsse und die regulatorischen Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Energiewirtschaft.

Ein weiterer Programmhöhepunkt widmete sich der Frage, wie Batteriespeicher, Flexibilitäten und innovative Geschäftsmodelle die Energieversorgung künftig stabiler und wirtschaftlicher machen können. Christoph Strasser (CEO der MaxSolar GmbH), Alexandra Mützelburg (Bird & Bird), Thomas Bruch (N-ERGIE Netz GmbH) und Michael Roth (TenneT) beleuchteten dabei die Potenziale intelligenter Speicherlösungen und marktwirtschaftlicher Anreize für das Energiesystem der Zukunft.

Ergänzt wurden die Fachpanels durch Beiträge zu Investitions- und Finanzierungsmodellen sowie zur engeren Verzahnung von Energie- und Industriepolitik – zwei entscheidende Hebel für das Gelingen der Energiewende.

Neben den inhaltlichen Impulsen bot der Future Energy Summit 2026 viele Gelegenheiten zum persönlichen Austausch. Der Summit machte deutlich: Der Umbau des Energiesystems gelingt nur im Schulterschluss von Politik, Wirtschaft und Energiewirtschaft. Leistungsfähige Netze, flexible Speicherlösungen und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen bilden die Grundlage für eine sichere, resiliente und wettbewerbsfähige Energieversorgung.

MaxSolar bedankt sich bei allen Referentinnen und Referenten, Panelgästen sowie den mehr als 200 Teilnehmenden für den wertvollen Austausch und freut sich bereits auf den Future Energy Summit 2027.